Life after ASCO: 10 Fragen an Luise Rosenzweig #classof2017

Luise Rosenzweig aus dem Vogtland hat nach dem Abitur die Ausbildung an der ASCO absolviert und im Juli 2017 ihren Abschluss als Fremdsprachenkorrespondentin gemacht. Auf dem Bild steht sie vor dem Firmengebäude mit Blick auf die Terrasse vor der Cafeteria.

1. Wo bist du gerade? 

 

Ich wollte gerne in meiner Heimat bleiben. Und das hat geklappt: Seit Anfang September 2017 arbeite ich in Schöneck im Vogtland.

 

2. Was genau machst du dort?

 

Ich arbeite in einem international tätigen Softwareunternehmen für Kassensysteme und mobile Apps. Hier bin ich im Bereich Assistance Management tätig und bin dafür verantwortlich, dass Texte für die Apps auf Englisch übersetzt werden, Content in den Beta-Versionen der Apps veröffentlicht wird und alles, was an organisatorischen Dingen anfällt, zu klären. Dazu zählt auch, Hotels für Kundentermine zu buchen und Aufgaben, die das Management Board stellt, zu erledigen.

 

3. Wie gefällt es dir momentan? 

 

Momentan bin ich sehr zufrieden. Das Arbeitsklima hier ist super, alle Kollegen sind total nett und ich kann jeden Tag Englisch sprechen. Dadurch, dass das Unternehmen derzeit 12 Standorte in sieben Ländern hat, komme ich regelmäßig mit ausländischen Kollegen in Kontakt. Besonders toll ist aber auch der Kontakt zu den Kunden, die wir international haben. Das macht es einfacher, mehr über verschiedene Kulturen und Mentalitäten zu lernen. 

 

4. Wie war der Einstieg in dein Berufsleben?

 

Die ersten Wochen waren ziemlich ungewohnt und anstrengend aber ich habe schnell in den Berufsalltag gefunden. Wenn man offen auf andere Leute zugeht, wird einem in jeder Situation sofort geholfen und Fragen schnell geklärt. Zum Glück herrscht in dem Unternehmen, in dem ich arbeite, ein angenehmes Arbeitsklima. 

 

5. War dir von Anfang an klar, in welche Richtung es nach der ASCO gehen soll? 

 

Konkrete Pläne hatte ich eigentlich erst nach dem Abschluss. Ich wusste zwar, dass ich gerne in meiner Heimat bleiben möchte aber habe erst relativ spät entdeckt, in welche Richtung es gehen soll. Ich bin auf jeden Fall froh, dass man an der ASCO auf verschiedene Karrierewege vorbereitet wird.

 

6. Welche Inhalte Deiner Ausbildung benötigst du im Alltag am meisten? 

 

Englisch brauche ich täglich. Da ich viele ausländische Kollegen habe, erleichtert das die Kommunikation ungemein. Ich werde auch ziemlich oft nach Übersetzungen gefragt, egal welcher Art. Fragen zur Grammatik muss ich auch immer öfter beantworten, also kann ich eigentlich alles anwenden.

 

7. Welche Sprachen hast du in der Ausbildung gelernt?

 

Neben Englisch habe ich mich für Spanisch entschieden. In Englisch hatte ich durch das Abitur natürlich schon Vorkenntnisse, aber Spanisch hatte ich vorher noch nie. An der ASCO gelingt es wirklich, eine neue Sprache innerhalb von zwei Jahren sehr gut zu lernen – wo der größte Vorteil in den Lehrern aus verschiedensten Ländern liegt, die auch über viel Praxiserfahrung verfügen.

 

8. An welcher Schule warst du vorher?

 

Vor der ASCO habe ich das Abitur am Gymnasium Markneukirchen gemacht.

 

9. Warum bist du nach der Schule an die ASCO gegangen?

 

Ich habe mich schon immer für Fremdsprachen interessiert und wollte auch meinen Beruf danach ausrichten. Besonders hat mir gefallen, dass an der ASCO eine sehr familiäre Atmosphäre herrscht und sich immer für jeden einzelnen Schüler Zeit genommen wird. 

 

10. Was ist dein Plan für die Zukunft?

Ich würde in der Zukunft auf jeden Fall gerne weiter mit Sprachen arbeiten und hoffe, dass ich auch öfter zu Kunden ins Ausland fahren kann. Erstmal will ich hier in Schöneck bleiben und wir werden sehen, ob es mich in der Zukunft auch mal längere Zeit ins Ausland verschlägt oder ob ich mich doch nochmal für ein Studium entscheide.

 

HIER erfahren Sie mehr über die Ausbildung zum Fremdsprachenkorrespondenten, die für Luise der Einstieg in den Beruf war. Gerne können Sie auch per Mail unsere ausführliche Informationsbroschüre anfordern: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!   

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Life after ASCO: 10 Fragen an Leonie Ehrhardt #classof2017

Leonie Ehrhardt aus Ludwigsstadt hat nach dem Abitur die Ausbildung an der ASCO absolviert und im Juli 2017 ihren Abschluss als Fremdsprachenkorrespondentin gemacht.

1. Wo bist du gerade?

Derzeit lebe ich in meinem Heimatort Ludwigsstadt und arbeite seit September 2017 in Steinbach am Wald bei der Firma Wiegand-Glas.

2. Was genau machst du dort?

Ich bin im Vertrieb Export tätig und betreue die französischen Kunden. Daher kann ich meine Französisch-Kenntnisse in vollem Umfang anwenden, also in Wort und Schrift, und bin der direkte Ansprechpartner.

3. Wie gefällt es dir momentan?

Die Arbeit macht mir sehr viel Spaß, denn sie ist sehr abwechslungsreich – jeden Tag. Nach der Ausbildung an der ASCO war mir klar, dass ich auf jeden Fall im Berufsleben meine Sprachkenntnisse anwenden will. Bei Wiegand-Glas im Export ist Englisch und Französisch täglich Programm. Deswegen gefällt mir meine Arbeit so gut. Man muss also nicht ins Ausland oder in eine Großstadt ziehen, um seine Fremdsprachen anzuwenden – das geht auch in Steinbach am Wald.

4. Wie war der Einstieg in dein Berufsleben?

Anfangs kamen viele neue Informationen auf mich zu, aber das ist ja normal, wenn man in das Berufsleben startet oder den Beruf wechselt. Mit der Zeit werden die Abläufe jedoch klarer und man arbeitet selbstständig. Was die Sprachen betrifft, habe ich keine Probleme und das gibt einem dann auch Sicherheit und Selbstvertrauen.

5. War dir von Anfang an klar, in welche Richtung es nach der ASCO gehen soll?

Als ich die Ausbildung begonnen hatte, zuerst nicht. Ich wusste nicht, ob ich im Anschluss studieren soll, oder ins Berufsleben gehen soll. Dann habe ich mich allerdings dazu entschlossen, gleich mit Arbeiten anzufangen, da ich aktiv meine Kenntnisse anwenden und mich auf diesem Weg voranbringen wollte.

6. Welche Inhalte deiner Ausbildung benötigst du im Alltag am meisten?

Handelskorrespondenz steht täglich an – in Englisch, Deutsch und Französisch. Ich kommuniziere per Mail und habe auch viel mit den Kunden am Telefon Kontakt. Des Weiteren übersetze ich  Texte, Berichte und Anweisungen von Deutsch auf Französisch und umgekehrt.
Ich kann also sehr viele Inhalte der Ausbildung anwenden.

7. Welche Sprachen hast du in der Ausbildung gelernt?

Neben der Pflichtsprache Englisch, habe ich die Ausbildung in Französisch absolviert.
Ich hatte bereits sieben Jahre Französisch-Schulunterricht hinter mir und habe mich entschieden, die Sprache professionell und fließend zu festigen. Für Spanisch hätte ich mich auch entscheiden können, aber Französisch ist meine Leidenschaft!

8. An welcher Schule warst du vorher?

Vor der ASCO habe ich das Kaspar-Zeuß-Gymnasium in Kronach besucht und dort das Abitur gemacht.

 9. Warum bist du nach der Schule an die ASCO gegangen?

Nach dem Abitur wusste ich nicht, in welche Richtung meine Weiterbildung gehen soll, denn mir haben viele Fächer Spaß gemacht. Mein Talent für Sprachen wollte ich professionell ausbauen.

10. Was ist dein Plan für die Zukunft?

In meiner Firma Fuß fassen und eine weitere Fremdsprache lernen.

 

HIER erfahren Sie mehr über die Ausbildung zum Fremdsprachenkorrespondenten, die für Leonie der Einstieg in den Beruf war. Gerne können Sie auch per Mail unsere ausführliche Informationsbroschüre anfordern: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!   

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Life after ASCO - 10 Fragen an: Matheo Odubeko #classof2017

Matheo Odubeko hat im Juli 2017 an der ASCO Sprachenschule Coburg seinen Abschluss als Fremdsprachenkorrespondent gemacht. Danach ist er nach England gezogen, um dort an der Partneruniversität der ASCO sein Bachelor-Jahr zu machen. Auf dem Foto steht Matheo auf dem Hauptplatz des Campus der University of Central Lancashire in Preston.

 

 
 
1. Wo bist du gerade?

Seit September 2017 bin ich in Preston, England.

2.    Was genau machst du dort?

Ich studiere International Business Communication an der UCLan, einer der modernsten und größten Universitäten hier in England. Mein Studiengang beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Umgang mit unterschiedlichen Kulturen, verschiedenen Kommunikationsmöglichkeiten und im Allgemeinen mit Problemen und allerlei Angelegenheiten in der Geschäftswelt, wie zum Beispiel, dem Organisieren von Meetings und Wirtschaftsanalysen. Es ist ein ziemlich breitgefächerter Kurs, weshalb man sich zu Beginn auf eines der sechs Module festlegt. Man hat die Auswahl zwischen Event-Management, Asia Pacific Studies, Marketing etc. Eigentlich ist für jeden etwas dabei und man kann sich gut auf etwas spezialisieren. Das ganze läuft wie an jeder anderen Universität auch ab, nur eben in Englisch. Und was haben wir die Jahre über an der ASCO gelernt – Englisch! Einerseits ist es definitiv eine Herausforderung, aber andererseits hatten wir derart intensiven Englischunterricht, dass es eigentlich schon zu einer Art Muttersprache geworden ist.

 3. Wie ist das Leben dort? Wie gefällt es dir momentan?

Das Leben hier ist einfach nice! Ich selbst finde die Stadt jetzt nicht so atemberaubend schön, aber die Menschen hier sind alle so freundlich und zuvorkommend. Jeder kulturelle Hintergrund ist hier vertreten, aber das hat eine Studentenstadt auch so an sich. Man fühlt sich hier einfach gut aufgehoben und man kann so sein, wie man will. Das Studentenleben ist einfach das Beste! Es gibt immer irgendwas zu tun, ob man nun am Abend feiern geht, sich in ein Pub setzt oder einfach mit ein paar Freunden was macht. Preston bietet echt viel für seine Studenten. Auch preislich ist die Stadt echt top! Als Student bekommt man immer Rabatte auf allerlei Dinge, solange man sich als Student ausweisen kann. Um das Ganze zusammen zu fassen: Preston ist echt ein richtig cooler Ort um zu studieren.

 4.     Wie war der Einstieg in dein neues Leben?

 Nicht besonders anders, um ehrlich zu sein. Ich lebe jetzt in einem der größten Studentenwohnheime hier in Preston mit einem guten Freund, deshalb bin ich eigentlich nie alleine. Man trifft hier immer neue Leute und findet schnell Freunde. Natürlich ist es zu Beginn eine Umstellung, komplett auf Englisch angewiesen zu sein, aber dafür habe ich ja eine Ausbildung zum Fremdsprachenkorrespondenten/-assistenten absolviert, um irgendwann in einem anderssprachigen Land leben und arbeiten zu können. Außerdem ist es auch eine gute Übung, um sein Englisch noch auf ein viel höheres Level zu bringen. Heimweh habe ich auch nicht sonderlich, da ich mehrmals die Woche mit meiner Mom telefoniere. Man gewöhnt sich also ziemlich schnell an das Leben als Student im Ausland.

5.     War dir von Anfang an klar, dass du nach deiner Ausbildung ins Ausland möchtest?

Ja, das wollte ich so oder so machen. Für mich persönlich hatte es einfach den größten Nutzen seine Sprachkenntnisse im Ausland anzuwenden, da Deutsch und Englisch gefragte Sprachen in der Geschäftswelt sind. Auch wollte ich später schon immer einen Beruf ausüben, bei dem ich möglichst viel reisen und von der Welt sehen kann und deshalb bietet sich das Studium auch ganz gut an.

6.     Wie lange möchtest du bleiben?

Vorerst bleibe ich zwei Jahre hier in Preston. Ich absolviere meinen Bachelor in einem Jahr und hänge zusätzlich noch meinen Master an. Ich denke, das ist die beste Entscheidung, wenn man so eine Chance geboten bekommt.

7.     Warum bist du nach der Schule an die ASCO gegangen?

Um ehrlich zu sein hatte ich nicht direkt geplant an die ASCO zu gehen, das war eher eine ziemlich spontane Entscheidung. Zu Beginn wollte ich auch in eine ganz andere Richtung gehen, musste mich aber später leider umentscheiden. Ich habe meine Zeit gebraucht um zu finden, worin ich noch talentiert bin und habe mich dann für Sprachen entschieden. Wenn ich jetzt zurückdenke, bin ich mir sicher, dass ich die beste Entscheidung getroffen habe und ich bereue es auch nicht. Im Gegenteil, ich bin froh, dass ich mich für die ASCO entschieden habe, auch wenn es seine Zeit gedauert hat und es kein leichtes Unterfangen war. Außerdem hatte ich somit die Möglichkeit ohne Abitur studieren zu gehen, was definitiv eine großartige Chance ist.

8.     Welche Sprachen hast du in deiner Ausbildung gelernt?

Neben Englisch habe ich mich für Spanisch entschieden, da ich die Sprache sehr interessant finde. Ich musste Spanisch von Grund auf lernen, da ich keinerlei Vorkenntnisse besaß, aber durch das intensive Training der Muttersprachler ging das ganz gut und jetzt kann ich Spanisch sowohl sprechen als auch schreiben, und das auf Geschäftsniveau.

9.     An welcher Schule warst du vorher?

Ich komme von der Städtischen Wirtschaftsschule in Bayreuth und habe dort meinen Realschulabschluss gemacht.

 10. Was ist dein Plan für die Zukunft?

Mein Plan für die Zukunft? Um ehrlich zu sein habe ich mir darüber noch nicht allzu viele Gedanken gemacht, da ich mich zurzeit voll und ganz auf meinen Bachelor konzentriere und danach erstmal meinen Master machen werde. Ich weiß auf jeden Fall, dass ich in die Eventmanagement-Branche möchte, da ich mich dafür sehr interessiere und mir später einen Beruf darin sehr gut vorstellen kann. Auch Sprachen sind für mich weiterhin sehr wichtig, je mehr desto besser. Ich kann auf jeden Fall sagen, dass ich – egal was ich später machen werde – es der ASCO zu verdanken habe wo ich später einmal sein werde.

 

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Life after ASCO - 12 Fragen an: Justine Seyfferth #classof2017

Als Justine im September 2015 an die ASCO kam, konnte sie noch kein Französisch. Im Juli 2017 hat sie ihren Abschluss als Fremdsprachenkorrespondentin gemacht und ist direkt danach nach Paris gezogen, um dort zu arbeiten. Auf dem Foto sitzt Justine auf dem Pont Neuf - einer ihrer Lieblingsorte in Paris. 

  
1. Wo bist du gerade? 
Seit August 2017, also nach meinem Abschluss an der ASCO, lebe und arbeite ich im schönen Paris. 
2. Was genau machst du dort? 
Ich arbeite für einen europaweit führenden Online-Händler für Schuhe und Accessoires. Genauer gesagt in dessen deutschen Kundenservice. Dennoch kann ich bei der Arbeit sehr sehr viel Französisch sprechen, da zum Beispiel alle Programme in Französisch sind und sämtliche Einträge in diesen Programmen auf Französisch verfasst werden müssen. Des Weiteren ist meine Managerin Französin, sodass ich auch mit ihr nur auf Französisch kommuniziere. Da es eine französische Firma ist, sind natürlich auch Anfragen an zum Beispiel die Buchhaltung, die Einkaufsabteilung oder die Logistik immer auf Französisch. So arbeite ich zwar viel auf Deutsch, kann aber dennoch sehr viel Französisch sprechen und konnte so meine Sprachkenntnisse noch weiter verbessern. 
3. Wie ist das Leben dort? 
Das Leben hier ist toll! Paris ist eine sehr inspirierende Stadt und selbst nach fünf Monaten hier habe ich das Gefühl immer noch nicht alles gesehen zu haben. Jeden Tag findet man etwas Neues. Auch die Mentalität hier ist einfach nur schön. Der Vorteil wenn man aus der EU kommt und noch unter 25 ist, ist, dass so ziemlich alles umsonst ist. Sämtliche Museen und Sehenswürdigkeiten kann man kostenlos oder zumindest vergünstigt besichtigen. Ein Glück, dass ich erst 19 bin.  Paris ist natürlich nicht gerade die billigste Stadt was wohnen und Lebensmittel angeht. Die meisten Unternehmen bieten einem jedoch viele Vorteile wie zum Beispiel Essensgutscheine oder Hilfe bei der Wohnungssuche. Ich selbst wohne in einem sogenannten Foyer, eine Art Wohnheim. Aber auch das ist nicht gerade günstig. Nun bin ich auf der Suche nach einer WG, um noch mehr mit Franzosen in Kontakt zu kommen. 
4. Wie gefällt es dir momentan? 
Momentan gefällt es mir sehr gut! Ich habe die besten Arbeitskolleginnen überhaupt und bin sehr froh so viel Französisch sprechen zu können. Natürlich habe ich auch außerhalb der Arbeit schon ein paar Leute kennengelernt, sodass ich die französische Kultur noch besser kennenlernen kann. Ich bin sehr dankbar für alle Erfahrungen die ich bereits machen durfte und ich bin mir sicher, dass noch viele schöne folgen werden.  Natürlich gibt es auch mal Tage an denen das Heimweh besonders groß ist, aber dank Skype, Facetime und WhatsApp bleibt man mit seinen Lieben in Kontakt. Am Anfang hatte ich schon Bedenken ob die Verbindung zu der Familie und zu Freunden eine so große Entfernung aushält, aber einer guten Freundschaft kann so was gar nichts anhaben und auch zu meiner Familie habe ich immer noch eine genauso gute Verbindung wie vorher. 
5. Wie war der Einstieg in dein neues Leben? 
Nicht gerade leicht. Ich habe mir die Entscheidung nach Paris zu gehen nicht unbedingt leicht gemacht und am Anfang oft überlegt, ob es denn die richtige Entscheidung war. Alleine in so einer großen Stadt zu sein macht es natürlich nicht unbedingt leichter - aber auch das stärkt die Persönlichkeit und es hat nicht lange gedauert bis sich die ersten Kontakte ergeben haben und ich bereue meine Entscheidung auf keinen Fall. 
6. War dir von Anfang an klar, dass du nach deiner Ausbildung ins Ausland gehen willst? 
Irgendwie schon, aber so richtig konkret wurden meine Pläne erst in den letzten zwei Semestern der Ausbildung. Da man an der ASCO relativ schnell lernt, dass man eine Sprache nur lernen kann, wenn man sie auch spricht. Deshalb habe ich mich dann intensiv erkundigt und alles geplant. 
7. Wie lange möchtest du bleiben? 
Als ich gegangen bin, habe ich mir vorgenommen ein Jahr zu bleiben. Jetzt bin ich seit August hier und habe noch kein genaues Abreisedatum. Ich habe jedoch im Kopf, so ungefähr zum Sommeranfang wieder zu gehen - aber wer weiß, vielleicht bleibe ich auch länger oder gehe schon viel früher. Ich genieße die Zeit und entscheide spontan wann es Zeit ist zu gehen. Aber es richtet sich auch alles ein bisschen nach den Plänen, die ich danach habe. 
8. Warum bist du nach der Schule an die ASCO gegangen? 
Sprachen lagen mir schon immer und haben mir viel Freude gemacht, deshalb wollte ich gerne weiter daran arbeiten. Die ASCO hat natürlich auch einen sehr guten Ruf, so dass ich mich auch deshalb dafür entschieden habe. Dieser Ruf hat sich nur bestätigt. Es ist eine sehr familiäre Atmosphäre und man fühlt sich gut aufgehoben. Mittlerweile kann ich mir nicht mehr vorstellen in Zukunft nicht mehr mit Sprachen zu arbeiten und will meine Sprachkenntnisse noch viel viel weiter ausbauen. 
9. Welche Sprachen hast du in deiner Ausbildung gelernt? 
Ich habe mich neben der Pflichtsprache Englisch noch für Französisch entschieden. In Englisch hatte ich natürlich durch die Schule schon Vorkenntnisse. Mit Französisch habe ich jedoch bei Null angefangen. Ich dachte am Anfang nicht, dass es möglich ist in zwei Jahren eine Sprache von Null an zu lernen. Aber mit ein bisschen Einsatz und Begeisterung für Sprachen ist das auf jeden Fall möglich. 
10. An welcher Schule warst du vorher? 
Vorher war ich an der Realschule in Neustadt bei Coburg und habe dort meinen Realschulabschluss gemacht. 
11. Was ist dein Plan für die Zukunft? 
Auf jeden Fall weiter mit Sprachen arbeiten. Ich habe mir vorgenommen nach meiner Zeit in Paris zu studieren. Aber Was und wo genau ist noch nicht entschieden. Ich würde mich für Studiengänge wie zum Beispiel simultan Dolmetschen oder Übersetzungswissenschaften interessieren. Mit der Überlegung in Großbritannien an der UCLAN University, der Partneruni der ASCO, zu studieren spiele ich auch. 
12. War das dein letzter Auslandsaufenthalt? 
Definitiv nicht!! Ich habe mir vorgenommen in meinem Leben so viel wie möglich zu reisen und Zeit im Ausland zu verbringen. Und für die Sprachkenntnisse ist das sowieso das Beste. 
 
HIER erfahren Sie mehr über die Ausbildung zum Fremdsprachenkorrespondenten, die für Justine der Einstieg in ihr Leben in Paris war. Gerne können Sie auch per Mail unsere ausführliche Informationsbroschüre anfordern: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  
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Life after ASCO: Max Vorndran

Max Vorndran hat im Juli 2016 an der ASCO Sprachenschule Coburg seinen Abschluss als Fremdsprachenkorrespondent gemacht.
Danach ist er nach Irland gezogen, um dort zu arbeiten. Auf dem Foto steht Max auf den gigantischen Basaltsäulen des „Giants Causeway“ in Nordirland. Dieses Interview erschien auch im Wochenspiegel Coburg sowie in der MOHR Stadtillu.

Max_Vorndran_Giants-Causeway_Nordirland.jpg
 
Wo bist du gerade?
Ich lebe und arbeite seit über einem Jahr in Dublin in Irland.
 
Was genau machst du dort?
Ich arbeite für ein internationales Unternehmen und bin im Digital-Marketing-Bereich tätig. Dabei erstelle, verwalte und optimiere ich Marketing-Kampagnen von Großkunden.
 
Wie ist das Leben dort?
Die Stadt ist sehr international, man hat mit Leuten aus allen Ecken der Welt zu tun, die Iren selbst sind sehr hilfsbereit und freundlich und Dublin und Irland allgemein haben viel zu bieten. Hier geht es wesentlich entspannter zu als in Deutschland, was Vor- und Nachteile hat.
 
Dank der vielen unterschiedlichen Nationalitäten fällt es zudem leicht, Anschluss zu finden und Freundschaften zu schließen. Allerdings ist das Wetter unberechenbar und fast alles ist viel teurer als in Deutschland. Zum Vergleich: 1 Pint (0,5l) Bier kostet im Pub durchschnittlich 6€.
 
Wie gefällt es dir momentan?
Sehr gut. Es ist faszinierend, Menschen aus verschiedenen Ländern zu treffen und mehr über deren Kultur, Gewohnheiten und Mentalität zu erfahren. Ich arbeite in einem internationalen Team mit den besten Kollegen, die man sich wünschen kann. Alles in Allem kann ich mich wirklich nicht beschweren.
 
Wie war der Einstieg in dein neues Leben?
Hart. Ich bin nach Dublin gekommen ohne zu wissen, was mich erwartet, hatte anfangs wenig Geld, kannte niemanden und mir fehlten wichtige Dokumente, die ich dank der entspannten irischen Mentalität auch erst recht spät und durch viel Drängen bekommen habe. Es hat ungefähr 2 Monate gedauert, bis ich mich richtig eingelebt habe.
 
War dir von Anfang an klar, dass du nach deiner Ausbildung ins Ausland gehen möchtest?
Nein, die Entscheidung fiel auch relativ spontan. Ehrlich gesagt wusste ich nicht so recht, was ich nach meiner Ausbildung an der ASCO machen sollte. Da ich als Fremdsprachenkorrespondent natürlich fließend und problemlos Englisch sprach und während der Ausbildung dank des einmonatigen Praktikums in Irland - und ehemaliger Schülerinnen der ASCO die auch in Irland arbeiten - auf die Möglichkeiten in Dublin aufmerksam geworden bin, habe ich mich zwei Tage nach Zeugnisübergabe dazu entschlossen, nach Irland zu ziehen.
 
Zwei Wochen später hatte ich einen Job in Dublin und weitere zwei Wochen später bin ich dann umgezogen.
 
Wie lange möchtest du bleiben?
Ursprünglich wollte ich nur ein Jahr bleiben, habe mich allerdings mittlerweile dazu entschlossen, ein weiteres Jahr dranzuhängen.
 
Welche Sprachen hast du in deiner Ausbildung gelernt?
Englisch und Spanisch.
 
An welcher Schule warst du vorher?
An der Realschule in Neustadt b. Coburg.
 
Was ist dein Plan für die Zukunft?
Ich möchte definitiv weiterhin mit Sprachen arbeiten und noch andere Länder besuchen. Genaue Zukunftspläne habe ich aber nicht.

 

HIER erfahren Sie mehr über die Ausbildung zum Fremdsprachenkorrespondenten, die für Max der Einstieg in sein Leben in Irland war. Gerne können Sie auch per Mail unsere ausführliche Informationsbroschüre anfordern: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!   

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Neue Öffnungszeiten unseres Büros

Ab sofort ist unser Büro im Steinweg 32 (hinter unserem Schulhaus) von montags bis donnerstags von 08:00 bis 17:00 Uhr und am Freitag von 08:00 bis 14:00 Uhr bzw. nach Vereinbarung geöffnet.

Die Annahmezeiten für Übersetzungen sind unverändert montags bis freitags von 11:00 bis 14:00 Uhr. Abweichende Termine können naürlich jederzeit vereinbart werden. Unsere Buchhaltung ist montags bis donnerstags von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr persönlich erreichbar.

Gesprächstermine mit Schulleitung und Geschäftsführung können jederzeit über das Büro vereinbart werden.

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#Throwback - Überraschungsbesuch von zwei ehemaligen Schülerinnen aus der "Class of 1971" und "Class of 1956"

Überraschungsbesuch Nummer 1: Karin Kilgert, ASCO-Absolventin des Jahrgangs 1971. Auf Heimatbesuch in Franken schaute sie auch bei uns vorbei, um in Erinnerungen zu schwelgen. Seit ihrem Abschluss bis zu ihrem Renteneintritt arbeitete Karin als Assistentin des Professors am Lehrstuhl für Chemie der Universität Regensburg. Viele internationale Forschungsprojekte betreute sie in dieser Zeit. "Meine Sprachen waren immer wichtig für mich - und obwohl ich mit Naturwissenschaften und Mathe in der Schulzeit nie etwas am Hut hatte, habe ich mein gesamtes Berufsleben im naturwissenschaftlichen Umfeld gearbeitet", erzählte sie. Entsprechend prägend war die Zeit an der ASCO für die gebürtige Kronacherin. Anfang der Siebziger hatte die ASCO ihre Schulräume im Ernstplatz im Haus der ehemaligen ungarischen Botschaft. Einiges hat sich in der Zwischenzeit geändert. Im Gespräch mit Matthias Schmidt-Curio, dem Enkel ihrer damaligen Lehrer Erich und Ursula Schmidt erinnerte sie sich auch an den Französischunterricht bei "Madame" Schultheiß, die von der Gründung der Schule bis zum Golden Jubilee der ASCO im Jahr 2002 im Einsatz war.

Natürlich haben wir sie auch in unserem großen ASCO-Buch gefunden... Und bis auf die kürzeren Haare hat sie sich quasi nicht verändert.